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Die Vision eines Auswegs"wir könnten wie in einem Paradies
leben Wer kennt nicht die Geschichte von den Babys:Stellen Sie sich vor, sie kommen an einem Fluss vorbei und sehen ein Baby im Wasser treiben, das gegen das Ertrinken kämpft. Selbstverständlich springen sie ins Wasser und retten das Kind. Kaum haben sie es aus dem Wasser gezogen, sehen sie 2 weitere Babys im Fluß. Also springen sie wieder rein und ziehen auch diese beiden aus dem Wasser. Dann tauchen plötzlich noch mehr 3, 4, 5 Babys im Wasser auf. Wann hören sie auf, Babys aus dem Wasser zu ziehen
und gehen flussaufwärts um nachzusehen, wer eigentlich die Babys
ins Wasser wirft? aus Marshall Rosenberg: Konflikte lösen durch gewaltfreie Kommunikation Welches Bewusstsein ist erforderlich, das bewirkt, dass
keine Babys mehr in den Fluss geworfen werden? Die Erschaffung einer Lebens-, Liebes- und Kreativitätsbejahenden SeinsWeiseZiel ist es, einen Raum zu erschaffen, in dem Leben in Harmonie und Synergie mit der Natur und allen darin befindlichen Lebewesen und Elementen möglich ist. Eine Struktur in der die menschlichen Talente und Potentiale voll zur Entfaltung kommen können. Das Projekt möchte eine Gegenbewegung sein zur zerstörerischen Entropie - eine re-vitalisierende Syntropie Faktoren dafür sind:- generationsübergreifendes Wohnen in Gemeinschaft statt Vereinsamung Der Weg:In einer (anfangs) kleinen Gruppe von Visionären, Idealisten, Lebensenergie-Forschern und Lebens-Künstlern erarbeiten wir uns eine neue Kultur des menschlichen Miteinanders. Dabei ist vor allem wichtig: - die Erfahrung/ Entfachung/ Wahrung und Rückbesinnung auf unsere
Quelle der Liebe/Lebens im Inneren Ziele: - ein ganzer Mensch werden Meiner Meinung nach wird die Energie sich allmählich soweit steigern, dass sie sich irgendwann ein größeres Umfeld sucht, um noch weiter zu wachsen. Das kann ein Haus am Stadtrand sein mit Garten oder Terrasse oder gar ein Bauernhof ausserhalb der Stadt Berlin, wo ich (Rikarda, die Initiatorin) gerade lebe. Die zentrale Herausforderung ist, seinen Lebensunterhalt zu sichern, ohne sich selbst, die Erde und die Mitwesen dabei zu zerstören.Wenn wir das alles jeder für sich und alle gemeinsam üben und tun und wenn es dann auch funktioniert, dass wir in Harmonie miteinander leben, fassen vielleicht auch andere Mut und folgen diesem Beispiel. Nach und nach kann sich aus vielen kleinen Projekten ein großes Projekt ergeben, und bald haben wir ein zweites Paradies auf Erden. Vielleicht sind wir dann so bewußt, dass wir es uns besser erhalten. |
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